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by Ralph a. Hartmann (Author)
"Wann immer brach die Nacht herein, Und er nur mit sich selbst allein, Konnt' in vollen Zügen Ruh' genie en, Ganz die Tür zur Welt verschlie en, Träumend sinnen unter SternenÜber bislang unerklärte Fernen, Wo es denn sei, das stets erhoffte Glück, Und nicht, wie üblich, nur davon ein Stück, Das er verdammt war auszufüllenIn von andern vorgeprägte Hüllen."