Additional information
by Gerd Roellecke (Author), Otto Depenheuer (Editor)
English summary: Gerd Roellecke (1927-2011) is considered to be one of the most resourceful and creative minds in German constitutional law. Otto Depenheuer provides a cross section of Gerd Roellecke's philosophically substantiated thoughts on legal policy pertaining to issues of the time which were published in the Frankfurter Allgemeine Zeitung between 1963 and 2011. German description: aAlles konnte anders sein, aber fast nichts lasst sich andern - die Paradoxie dieses Diktums von Niklas Luhmanns hat Gerd Roellecke Zeit seines Lebens inspiriert wie fasziniert. Ihn in seiner Logik zu verstehen und in seine politischen wie rechtlichen Konsequenzen zu entfalten, bildet das Layout seines Lebenswerks, zu dem auch seine zahlreichen astaatsrechtlichen Minaturen zahlen. Tagespolitische Ereignisse gaben Anlasse zu engagierten Beitragen, die ob ihres pointierten Scharfsinns und ihrer stilistischen Brillanz uber den konkreten Anlass hinaus auch heute noch begeistern. Mit einer reprasentativen Auswahl seiner staatsrechtlichen Miniaturen erwartet den Leser ein Kaleidoskop bundesrepublikanischer Befindlichkeiten uber funf Jahrzehnte hinweg.
Author Biography
Gerd Roellecke, 1960 Promotion; Redakteur der Fachzeitschrift Der Betriebs-Berater; 1966-69 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe; 1967 Habilitation; 1969-95 Lehrstuhl fur Offentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universitat Mannheim; 1970-73 Prorektor der Universitat Mannheim; 1972-74 Prasident der Westdeutschen Rektorenkonferenz; 1974-77 Vizeprasident der Deutschen Forschungsgemeinschaft;1982-85 Rektor der Universitat Mannheim.Otto Depenheuer, Geboren 1953; Studium der Rechtswissenschaft in Bonn: 1985 Promotion; 1992 Habilitation; Professor fur Offentliches Recht, 1993 Universitat Mannheim, seit 1999 Lehrstuhl fur Allgemeine Staatslehre, Offentliches Recht und Rechtsphilosophie sowie Direktor des Seminars fur Staatsphilosophie und Rechtspolitik an der Universitat zu Koln.